Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Ablauf, Preise und Qualität der Digitalisierung Ihres Firmenarchivs. Ist Ihre Frage nicht dabei, schreiben Sie mir gerne direkt per E-Mail oder im Teams-Chat.
Die Digitalisierung von Videokassetten kostet in der Regel 20 € – 35 € pro Kassette (je nach Kassetten-Art).
Die Digitalisierung von Fotos und Dias kostet in der Regel 0,25 € pro Foto bzw. Dia.
Senden Sie mir gerne ein oder mehrere Handyfotos Ihres gesamten Archivs per E-Mail oder Microsoft Teams zu. Im Anschluss erhalten Sie ein individuelles Angebot per E-Mail.
Ein filmischer Rückblick startet bei 900 € (zzgl. der Digitalisierung Ihres Materials)
– der finale Preis richtet sich nach Umfang und Zielvorstellung.
Es gibt weder eine Mindest- noch eine Höchstmenge.
Senden Sie mir gerne ein oder mehrere Handyfotos Ihres gesamten Archivs per E-Mail oder Microsoft Teams zu. Im Anschluss erhalten Sie ein individuelles Angebot per E-Mail.
Nein – für die musikalische Untermalung bei filmischen Rückblicken nutze ich ausschließlich lizenzfreie Musik. Eine GEMA-Anmeldung ist daher nicht notwendig.
Anhand Ihrer Handyfotos erhalten Sie zunächst ein erstes Angebot.
Zeigt sich beim Material selbst noch zusätzlicher Aufwand – etwa Überlänge, verklebte Fotos oder Schimmel auf dem Magnetband – erhalten Sie dafür ein gesondertes Angebot per E-Mail. Berechnet wird dieses erst nach Ihrer schriftlichen Bestätigung.
Die Bearbeitungszeit hängt stark von Menge und Zustand Ihres Archivs ab.
Bei unkomplizierten Kassetten schaffe ich etwa 10 pro Tag.
Fotos und Dais lassen sich mit rund 1.000 Stück pro Stunde deutlich schneller digitalisieren.
Ihr digitalisiertes Material (Videokassetten, Fotos oder Dias) erhalten Sie als kostenlosen Download-Link.
Sollte die Gesamtgröße 50 Gigabyte überschreiten, erhalten Sie stattdessen eine externe Festplatte mit allen digitalisierten Aufnahmen. Die Kosten hierfür richten sich nach der benötigten Speicherkapazität.
Ja – häufig ergeben sich mehrere Verwendungszwecke, etwa Werbeclips für Homepage/Social Media und daneben ein kompakter filmischer Rückblick. Den genauen Zweck legen wir oft erst gemeinsam nach der Sichtung der digitalisierten Daten fest.
Nein, das geht auch in mehreren Lieferungen. Jede Einsendung wird dann separat abgerechnet.
Ich nummeriere jede Kassette und übernehme vorhandene Beschriftungen in den Dateinamen, damit Sie Ihre digitalisierten Dateien eindeutig zuordnen können.
Nein, das übernehme ich für Sie.
Egal ob defektes Kassetten-Gehäuse, Bandriss, Schimmel oder verklebte Fotos: Ich repariere und reinige, was möglich ist.
Details und Preise dazu finden Sie unter „Ablauf & Preise„
Grundsätzlich digitalisiere ich auch Analogfilm Aufnahmen. Da solche Aufträge bei mir eher selten vorkommen, arbeite ich mit professionellen Dienstleistern zusammen, die sich auf das digitalisieren von (positiv oder negativ) Schmalfilm spezialisiert haben. Gerne kümmere ich mich um die Kommunikation und das passende Angebot.
Ich arbeite mit spezialisierten, professionellen Partnern zusammen, damit auch wirklich alle Erinnerungen gerettet werden.
So sorgfältig ich mit Ihrem Material umgehe – bei jahrzehntealten Bändern und Fotos lässt sich ein Restrisiko nie vollständig ausschließen, da das Material spröde und brüchig werden kann.
Für altersbedingte Schäden, die trotz fachgerechter Behandlung auftreten, kann ich daher keine Haftung übernehmen.
Standardmäßig erhalten Sie eine komprimierte, alltagstaugliche Version.
(JPG bei Fotos/Dias und MP4 bei Videos)
Auf Wunsch liefere ich zusätzlich die unkomprimierte Originalabtastung in maximaler Qualität (ProRes 4:2:2) – ideal, um für die Zukunft das bestmögliche Ausgangsmaterial zu sichern. Da diese Archiv-Version deutlich größere Dateien erzeugt, ist hierfür der Versand einer externen Festplatte statt eines Download-Links nötig!
Standardmäßig mit 600 dpi. Auf Wunsch ist auch eine höhere Auflösung ab 3.000 dpi möglich, besonders empfehlenswert bei einer geplanten Vernichtung der Originale.
Mit professioneller Broadcast-Technik lässt sich oft noch deutlich mehr herausholen, als es beim bloßen Abspielen den Anschein hat. Dieser Spielraum schrumpft aber mit jedem weiteren Jahr.
Ja, beim filmischen Rückblick, der Farbanpassung, KI-Animation und Retusche ist jeweils eine Korrekturschleife im Preis enthalten.
Weitere Änderungswünsche berechne ich mit 75 € pro Stunde.
Ja – einmalig pro Kunde digitalisiere ich kostenlos bis zu 5 Fotos oder die ersten 5 Minuten einer Videokassette (gilt für die Formate, die ich selbst im Haus digitalisiere – siehe Meine Sorgfalt im Detail), damit Sie sich selbst von der Qualität überzeugen können.
Ihr Material wird während des gesamten Prozesses vertraulich behandelt, Versand oder Abholung sind versichert – auf Wunsch auch im Rahmen einer Geheimhaltungsvereinbarung (NDA).
Sie entscheiden: Rückversand der Originale
oder kostenlose DSGVO-konforme entsorgung, inklusive Nachweis.
Auf Wunsch kann ich eine Kopie der digitalisierten Medien behalten und bei mir archivieren.
Der Aufpreis richtet sich nach Dateigröße und Archivierungszeitraum.
Bei der reinen Digitalisierung erhalten Sie die Rechnung nach Lieferung, zahlbar innerhalb von 14 Tagen.
Beim filmischen Rückblick bitte ich um eine Anzahlung von 30–50 % bei Auftragsbestätigung, der Rest wird bei Lieferung fällig – ebenfalls mit 14 Tagen Zahlungsziel.
Je länger Sie warten, desto mehr Qualität geht verloren – und desto größer wird das Risiko eines Totalverlusts.
Schicken Sie mir einfach ein paar Handyfotos Ihres Archivs per E-Mail oder Teams-Chat, und ich erstelle Ihnen ein unverbindliches Angebot.